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Die Grenzstadt Schärding, an der Einmündung
der Pram in den Inn, wird häufig von Hochwasserereignissen
heimgesucht.
Die Ursache für die zum Teil sehr hohen Wasserstände
im Stadtgebiet liegt in der Vornbacher Enge, einem
Durchbruchstal zwischen Passau und Schärding, das
auf Grund der begrenzten Abflusskapazität einen
Rückstau bis Schärding verursacht.

Gegenstand der Machbarkeitsstudie war die Ausarbeitung
und Gegenüberstellung verschiedener Lösungsansätze
und die Darstellung einer in technischer und wirtschaftlicher
Sicht realisierbaren Vorschlagsvariante. Das Stadtgebiet
ist dabei in fünf voneinander unabhängige Projektbereiche
gegliedert.
Als Schutzmaßnahmen kommen in erster Linie Deiche
zur Anwendung. Abschnittsweise sind Mauern mit Mobilelementen,
aber auch die Einbeziehung bestehender Wände und
Mauern geplant.
Link zur Webseite Hochwasserschutz Schärding:
http://hws-schaerding.wernerconsult.at
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